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Als mein Körper die Notbremse zog: Panikattacke, Migräne und warum die Ursache oft im Darm beginnt

  • 20. März
  • 4 Min. Lesezeit

Müdigkeit. Verdauungsprobleme. Stimmungsschwankungen.


Das sind oft die ersten, leisen Signale unseres Körpers.

Doch wenn wir sie übergehen, kann es passieren, dass der Körper irgendwann die Notbremse zieht.


Genau das ist mir im Jahr 2024 passiert – mit einer Panikattacke und wenige Wochen später meiner ersten Migräne.


Diese zwei Erlebnisse haben mich dazu gebracht, meinen Körper zum ersten Mal wirklich ganzheitlich zu betrachten. Heute weiß ich: Viele Beschwerden hängen enger zusammen, als wir denken – besonders über Darm, Stoffwechsel, Leber und Nervensystem.



Die Panikattacke – als mein Körper überreagierte


Die Panikattacke kam nicht aus dem Nichts.


Mein Alltag war zu dieser Zeit sehr intensiv: Arbeit, emotionale Themen und die Verantwortung als junge Mama. Viele Belastungen kamen gleichzeitig zusammen.


Rückblickend war mein Nervensystem dauerhaft überreizt.


Nach einer Panikattacke verlor ich das Bewusstsein und landete im Krankenhaus
Nach einer Panikattacke landete ich im Krankenhaus

Wenn unser Körper zu lange im Stressmodus ist, kann es zu einer Art Überreaktion kommen. Genau das passierte bei mir: Mitten in der Nacht bekam ich eine starke Panikattacke und verlor sogar kurzzeitig das Bewusstsein. Ich wurde ins Krankenhaus gebracht.


Typische Symptome einer Panikattacke:


  • Herzrasen

  • Atemnot

  • Schwindel oder Ohnmacht

  • starkes Angstgefühl


Dieses Erlebnis war für mich ein klarer Wendepunkt.




Meine erste Migräneattacke


Ein paar Wochen später folgte das nächste Signal: meine erste Migräne.


Die Schmerzen waren intensiv, begleitet von extremer Licht- und Geräuschempfindlichkeit. Ich konnte nichts mehr wahrnehmen und musste mich in einen dunklen Raum zurückziehen.


Typisch für eine Migräne sind:


  • pulsierende Kopfschmerzen

  • Licht- und Geräuschempfindlichkeit

  • Übelkeit

  • Rückzugsbedürfnis


In diesem Moment wurde mir klar:

Mein Körper spricht mit mir – und ich sollte anfangen zuzuhören.



Symptome, die ich jahrelang ignoriert habe


Migräneattacke & weitere Symptome belasteten meinen Alltag
Migräneattacke & weitere Symptome belasteten meinen Alltag

Als ich begann, genauer hinzuschauen, wurde mir bewusst, dass mein Körper schon lange Signale gesendet hatte:


  • chronische Müdigkeit

  • immer wiederkehrendes Herzstechen

  • Blähbauch und Verdauungsprobleme

  • Hypothyreose ( Schilddrüsenunterfunktion )

  • starke Prämenstruelles Syndrom-Beschwerden

  • Stimmungsschwankungen

  • wiederkehrender Herpes simplex


Früher habe ich diese Symptome einzeln betrachtet.

Heute weiß ich: Sie können Teil eines größeren Zusammenhangs sein.






Die Darm-Hirn-Achse: Die Verbindung, die viele unterschätzen


Ein entscheidender Schlüssel liegt in der Darm-Hirn-Achse. Diese beschreibt die direkte Verbindung zwischen Darm und Gehirn.


Der Darm beeinflusst:


  • unser Immunsystem

  • unsere Hormone

  • Entzündungsprozesse

  • unsere Stressverarbeitung


Auch wichtige Botenstoffe wie Serotonin werden größtenteils im Darm produziert.


👉 Studien zeigen: Menschen mit Magen-Darm-Problemen leiden häufiger unter Migräne.

👉 Weitere Forschungen bestätigen, dass die Darm-Hirn-Achse eine Rolle bei Migräne und Stressreaktionen spielt.



Darm, Stoffwechsel und Leber – ein starkes Zusammenspiel


Unser Körper funktioniert nicht in einzelnen Bereichen, sondern als vernetztes System. Besonders eng miteinander verbunden sind Darm, Stoffwechsel und die Leber.


Wenn hier ein Ungleichgewicht entsteht, kann sich das auf viele Ebenen auswirken – unter anderem auch auf das Nervensystem, unser Stresslevel und sogar auf Beschwerden wie Migräne oder Panikattacke.


Darm, Stoffwechsel und Zellstoffwechsel im Zusammenspiel
Darm, Stoffwechsel und Zellstoffwechsel im Zusammenspiel

1. Der Darm – die Basis für dein Wohlbefinden


Im Darm sitzt nicht nur ein großer Teil unseres Immunsystems, sondern auch unser sogenanntes Mikrobiom – also Milliarden von Mikroorganismen.


Dieses beeinflusst:

• Entzündungsprozesse im Körper

• die Produktion von Botenstoffen wie Serotonin

• die Kommunikation über die Darm-Hirn-Achse

• unsere Stressreaktion


Wenn der Darm aus dem Gleichgewicht gerät, kann das dazu führen, dass der Körper empfindlicher auf Stress reagiert und Reize schlechter verarbeitet – was sich wiederum auf das Nervensystem auswirkt.


2. Der Stoffwechsel – Energie und Balance im Körper


Der Stoffwechsel ist dafür verantwortlich, wie gut dein Körper:

• Nährstoffe aufnimmt und verwertet

• Energie produziert

• Hormone reguliert


Wenn der Stoffwechsel nicht optimal funktioniert, kann das zu:

• Energielosigkeit

• hormonellen Schwankungen

• erhöhter Stressanfälligkeit


führen.


Ein instabiler Stoffwechsel kann das Nervensystem zusätzlich belasten und dazu beitragen, dass der Körper schneller in eine Überreaktion gerät – wie es bei einer Panikattacke der Fall sein kann.


3. Die Leber – Entgiftung und Regulation


Die Leber spielt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel und ist eines der wichtigsten Entgiftungsorgane.


Sie ist zuständig für:

• den Abbau von Stoffwechselprodukten

• die Verarbeitung von Hormonen

• die Neutralisierung von Schadstoffen

• die Unterstützung des gesamten Energiestoffwechsels


Wenn die Leber überlastet ist, kann das dazu führen, dass sich bestimmte Stoffe im Körper anreichern und Prozesse nicht mehr optimal ablaufen.


4. Was das mit Migräne und Panikattacken zu tun hat


Wenn Darm, Stoffwechsel und Leber nicht im Gleichgewicht sind, kann das Auswirkungen auf:

• das Nervensystem

• die Stressverarbeitung

• Entzündungsprozesse im Körper

• das Schmerzempfinden


haben.


Das kann sich unter anderem zeigen durch:

• erhöhte Stressanfälligkeit

• innere Unruhe

• Kopfschmerzen oder Migräne

• Überreaktionen des Nervensystems (z. B. Panikattacken)


💡 Wichtig:

Das bedeutet nicht, dass dies die einzige Ursache ist, aber es zeigt, wie stark diese Systeme miteinander verbunden sind.


5. Warum ein ganzheitlicher Ansatz so wichtig ist


Genau deshalb reicht es oft nicht aus, nur ein Symptom isoliert zu betrachten.


Ein ganzheitlicher Ansatz setzt dort an, wo viele Ursachen entstehen:

• im Darm

• im Stoffwechsel

• in der Leber

• im Nervensystem


Wenn diese Bereiche wieder in Balance kommen, kann sich das positiv auf den gesamten Körper auswirken.


Das ist genau der Punkt, der für mich den Unterschied gemacht hat.



Unterstützung von außen: Entspannung für Körper und Nervensystem


Neben der inneren Balance kann auch äußere Unterstützung helfen – besonders bei Verspannungen.


Viele Menschen nutzen dafür Cannabidiol (CBD), einen natürlichen Bestandteil der Cannabis-Pflanze.


Gerade bei Stress und Migräne spielen oft Nacken- und Muskelverspannungen eine Rolle.


Ein Ansatz ist die Anwendung eines CBD Massage-Roll-ons.


Das kann ihn besonders machen:


  • 20 % Aloe Vera für Beruhigung und Feuchtigkeit

  • Cannabis-Sativa-Samenöl & CBD

  • Kurkuma-Extrakt & Weihrauch

  • wohltuend für beanspruchte Körperpartien


Der enthaltene Hot-Cold-Complex kann:


  • die Durchblutung anregen

  • das Gewebe lockern

  • ein entspannendes Gefühl erzeugen




Meine Arbeit heute: Ganzheitliche Begleitung


Ganzheitliche Begleitung mit Christine Vrenegor
Ganzheitliche Begleitung mit Christine Vrenegor

Ich habe meine eigene Erfahrung, mein Wissen und meine Weiterbildungen genutzt und daraus meine Arbeit gemacht. Seit 2024 begleite ich Menschen dabei, ihren Körper zu verstehen und wieder in Balance zu bringen.


Und das Wichtigste: individuell.


So läuft eine Zusammenarbeit mit mir ab


In meiner Beratung:

• startest du mit einem Anamnesebogen

• wir schauen gemeinsam, wo du gerade stehst

• analysieren Zusammenhänge in deinem Körper

• erstellen eine individuelle ganzheitliche Kur


(Termin einfach über WhatsApp vereinbaren)


Meine Erfahrungen aus der Praxis


Ich durfte bereits viele Menschen begleiten und unterstützen bei:


  • Hautproblemen

  • Immunsystem

  • Nervensystem

  • Energie und Wohlbefinden


Und oft kommt der gleiche Satz: „Ich hätte nie gedacht, dass alles zusammenhängt.“



Fazit: Dein Körper ist kein Zufall


Dein Körper arbeitet nicht gegen dich. Er versucht, dich zu schützen. Symptome sind oft keine Fehler, sondern Hinweise. Und genau dort setzen wir gemeinsam an.


(Termin einfach über WhatsApp vereinbaren)

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